Von dem Peugeot 203 wurden sehr viele verschiedene Varianten gefertigt, von Luxus Cabriolets über Kastenwagen bis hin zu den Sportausführungen. Von den fabrikeigenen Serienmodelle und den individuellen Umbauten stellen wir hier einige vor:

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Das Modell war sehr populär bei Karosseriebauer. Dazu ist die Version 203 Darl’Mat sehr gutes Beispiel. Dieses Version wurde von dem Fahrzeughändler Émile Darl’Mat gefertigt, und war eine Luxusausführung des 203. Die wichtigsten Merkmale waren zB der Kühlergrill, der einem des 1949 Cadillac sehr ähnelte, spezielle Heckausstattung und der 1,5 l Motor mit 60 PS. Bedeutend ist auch noch der Viersitzer Luxuscabriolet von dem berühmten Schweizer Worblaufen Werk. Darüber hinaus gab es noch interessante Varianten dieser Coupés von Letourneur & Marchand und Pietro Frua.
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1954 wurde eine fabrikseigene Version für die Tour de France entwickelt, und davon 14 Stück produziert. Diese hatten kein Dach und Türen, aber Trikolor-Streifen.
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Der Großteil der Autos dieser Zeit war grau oder schwarz, was am meisten die Kastenwagen und Kombis betraf. Diese wurden dann meistens mit einem Dachgepäckträger ausgestattet.
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Wie man sieht, können Weißwandreifen mit Radkappen und einige Chromteile enorm das Aussehen eines Autos verbessern. Man darf natürlich auf einen Dachgepäckträger auch nicht vergessen.
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Die Schaltung der Kombis (Familiale) bat einen größeren Komfort als der Fünfsitzer Commerciale.
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Anfangs wollte ich mein Auto auf diese Farbe lackieren lassen, die Kastenwagen wurden aber leider nicht in zwei Farben produziert. Um das Oldtimer-Kennzeichen zu bekommen, müssen wir bei der Restauration in allen Fällen auf die originalen Varianten bestehen. (Wahrscheinlich ist auch dieses nicht original, so wie der Kühlergrill)
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Ein gut erhaltenes und schön erneuertes Exemplar der Kleinlaster-Version Cammionnette Bachée. Die Plane wurde auch auf die originale Art und Weise wiederhergestellt.
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Das Modell kam neben den ehemaligen französischen Kolonien auch Übersee. Ich kann mir aber schwer vorstellen, wie man mit den Linkslenkern in Australien verkehren konnte (wie mit diesem hier).
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Ein wagemutig umgebautes Custom-Modell, mit amerikanischem Touch. Was soll ich sagen, das ist nicht wirklich mein Stil...
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Kein Modell zählt wirklich als Serienfahrzeug, von dem kein Rettungswagen produziert wurde.
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... aber sogar Feuerwehrautos?
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Und Leichenwagen.
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Und Gefangenentransporter.
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Wie man sieht, wurden Fahrzeugwerbungen auch nicht heute erfunden.
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Nein, kein Rolls-Royce, sondern ein 203 Luxuscabriolet. Man kann ja nicht mit irgendeinem Auto nach Vegas fahren...
Der Richtungsblinker-arm steigert sogar noch seinen Wert.
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Ein echter französischer Aristokrat konnte ausschließlich mit einem Peugeot zum Schloss des Nachbarn fahren.
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Die zweifärbige Lackierung verbessert schon erheblich das Aussehen eines Autos. Auch wenn es ursprünglich keine solche Farbkombination gegeben hat.
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Ja diese ist die schönste von den fabrikeigenen Versionen. Für mich war diese das Muster
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